In der Einarbeitungsphase: Die ersten Wochen bei Pepperl+Fuchs

Samuel ist seit Oktober 2018 als Vertriebsingenieur im Innendienst für den Bereich Fabrikautomation bei Pepperl+Fuchs tätig. Im Karriere-Blog berichtet er über seinen Weg zu Pepperl+Fuchs, die bisherige Einarbeitungsphase und welche Tipps er für neue Kolleginnen und Kollegen hat.

Hallo Samuel und herzlich willkommen! Wie bist du auf Pepperl+Fuchs aufmerksam geworden?
Samuel: Hallo! Ich war auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber in der Nähe von Hockenheim. Meine Freundin lebt dort und wir haben darüber nachgedacht, zusammenzuziehen. Eigentlich bin ich gelernter Mechatroniker, wollte aber gerne in den Vertrieb wechseln. Im Pepperl+Fuchs-Karriereportal habe ich dann nach passenden Stellen gesucht und bin direkt fündig geworden.

Und was hast du vorher gemacht?
Samuel: Ich habe zunächst eine Ausbildung zum Mechatroniker abgeschlossen und habe dann sechs Jahre im Maschinenbau, und zwei Jahre im Fertigungsbereich gearbeitet. Dann hatte ich den Wunsch mich weiterzuentwickeln und begann parallel zum Job ein Fernstudium. An der Wilhelm Büchner Hochschule in Darmstadt habe ich den Bachelor- und Masterabschluss gemacht. Es erfordert viel Selbstdisziplin, neben der Arbeit zu studieren.

In der Einarbeitungsphase

Wie sahen deine ersten Wochen bei Pepperl+Fuchs aus?
Samuel (lacht): Schulungen, Schulungen, Schulungen! Da ich Vetriebsingenieur bin, muss ich mich mit den verschiedensten Produkten auskennen. Daher habe ich an verschiedenen Produktschulungen und Messetrainings teilgenommen. Außerdem habe ich einen persönlichen Paten zur Seite gestellt bekommen, der mir als neuen Mitarbeiter die täglichen Prozesse erklärt. Parallel dazu, gibt es zusätzlich das sogenannte Produktpatensystem. Zu jedem Produkt gibt es zwei Paten, die technische Details erklären.

Gab es schon eine spezielle Herausforderung für dich?
Samuel: Eigentlich nicht. Ich habe meine erste Kundenfrage erhalten, die ich gemeinsam mit meinem Paten bzw. mit meinem Team gelöst habe. Am Anfang fährt man quasi noch mit Stützrädern. Von allen Seiten erhält man Hilfe, denn die Routine fehlt noch.

Was genau sind deine Aufgaben bei Pepperl+Fuchs?
Samuel: Mein Aufgabengebiet ist sehr vielseitig. Ich beantworte Kundenanfragen und unterstütze den Außendienst bei technischen Fragestellungen. Außerdem setze ich mich viel mit den Produkten und deren technischen Details auseinander, um den Kunden beispielsweise auch Empfehlungen geben zu können. Hierbei muss ich das gesamte Produktportfolio im Bereich Fabrikautomation kennen. Das sind über 20 Produktgruppen, pro Gruppe rund 100 Produkte. Also ziemlich viele!

Hast du Tipps für Kolleginnen und Kollegen, die neu bei Pepperl+Fuchs anfangen?
Samuel: Fragen stellen! Wenn man offen und freundlich ist, kommt man sehr schnell mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch, die auch immer sehr hilfsbereit sind. Speziell für meinen Bereich würde ich sagen: Lernt den Typenschlüssel auswendig! (lacht)

Drei Worte, die dir zu Pepperl+Fuchs einfallen:
Samuel: Also drei Worte sind zu wenig. Ich würde Pepperl+Fuchs als sehr kundennah beschreiben. Außerdem besteht hier im Unternehmen eine sehr schöne, menschliche Arbeitsatmosphäre. Es herrscht ein entspanntes Betriebsklima und ich komme gerne zur Arbeit.

Was machst du gerne in deiner Freizeit?
Samuel: In meiner Freizeit gehe ich gerne ins Fitnessstudio oder fahre Rad. Bisher hatte ich für Hobbies leider wenig Zeit, da mich das parallel zur Arbeit laufende Studium zeitlich sehr eingespannt hatte. Das wird sich nun aber hoffentlich ändern.

Zum Abschluss: Welchen Berufswunsch hattest du als Kind?
Samuel (lacht): Ich wollte unbedingt Bänker werden! Aber als ich dann etwa 15 Jahre alt war, ging das Schrauben an Motorrollern und Autos los. Dann wollte ich doch etwas machen, das mit Technik zu tun hat.

 

SAMUEL
Vertriebsingenieur im Innendienst
bei Pepperl+Fuchs seit Oktober 2018
26 Jahre alt