Einblicke: Global Product Manager Customer Applications

Patrick ist der Kundenkontakt sehr wichtig. Jahrelang hat er als Vertriebsingenieur im Innendienst gearbeitet. Seit einem Jahr ist er nun als Produktmanager im Bereich Customer Applications tätig. Ich habe ihn getroffen und nachgefragt, wie der neue Job sich vom alten unterscheidet.

Hallo Patrick! Dich hat es letztes Jahr vom Vertrieb ins Produktmanagement verschlagen. Wie kam es dazu?
Patrick: Ich hatte den Wunsch etwas Neues auszuprobieren und brauchte eine neue Herausforderung. Gemeinsam mit meinem Vorgesetzten habe ich offen über dieses Thema gesprochen. Als es dann die Möglichkeit gab ins Produktmanagement unserer Business Unit Sensoren zu gehen, habe ich die Chance ergriffen. Gerade die Spezialisierung hin zu Customer Applications hat mich sehr interessiert. So konnte ich einen großen Teilbereich aus meiner vertrieblichen Tätigkeit auch als Produktmanager in meinem neuen Arbeitsfeld anwenden.

WEITERHIN NÄHE ZUM KUNDEN GEGEBEN

Als Produktmanager für Customer Applications hast du unsere Kunden also weiterhin im Blick?!
Patrick: Definitiv.Unsere Abteilung arbeitet sehr vertriebs- bzw. kundennah. Wenn unsere Kunden eine Vorstellung von einer Lösung oder einem Produkt haben, die aktuell nicht durch unser aktuelles Standard-Portfolio abgedeckt werden kann, dann kommen wir ins Spiel. Wir setzen uns mit den jeweiligen KollegInnen in der Entwicklung zusammen und besprechen im Detail die Anforderungen des Kunden. Es geht also über unsere Portfolioprodukte hinaus hin zu kundenspezifischen Lösungen.

CUSTOMER APPLICATIONS FÜR DIE BUSINESS UNIT SENSOREN

Was können das für Kundenwünsche sein?
Patrick: Das können kleinere Produktänderungen sein, wie beispielsweise eine Kabellänge oder Gehäuseanpassungen. Es können aber auch komplexe Neuentwicklungen sein, bei denen wir mit unseren vorhandenen technischen Kernkompetenzen die Kundenapplikation gezielt lösen. Diese Expertise wollen wir zukünftig auch nutzen, um unser Portfolio in diesem Bereich noch stärker auf die Kundenwünsche anzupassen.

Patrick schaut sich in unserer Produktion die vergossenen Sensoren an.

Unterscheidet sich dein jetziger Arbeitsalltag stark von deinem vorherigen Arbeitsalltag im Vertrieb?
Patrick: Ja, das würde ich sagen. Mein Tagesablauf ist durch neue Kundenprojekte zwar auch operativ getrieben, wie ähnlich meiner Vertriebstätigkeit zuvor, allerdings bin ich nun noch stärker in der technischen Applikationslösung eingebunden und begleite das Kundenprojekt von der detaillierten Anforderungsprofilphase bis über den Projektabschluss hinaus. Unser Team ist ebenfalls global ausgerichtet, somit sind wir auch der Ansprechpartner für sämtliche Kundenprojekte weltweit, im Vergleich zu meiner Vertriebstätigkeit war ich auf die Betreuung deutscher Kunden fokussiert. Ich als Produktmanager im Bereich Customer Applications bin somit die Schnittstelle zwischen unserem Vertrieb (Kunden) und der Entwicklung und trage eine Erfolgsverantwortung für die jeweiligen Kundenprojekte.

ALLES BEGANN IM VERTRIEBSINNENDIENST

Wann bist du zu Pepperl+Fuchs gekommen?
Patrick: Nach meinem Bachelorabschluss in Project Engineering (Studiengang Mechatronik) habe ich mich im Oktober 2013 bei Pepperl+Fuchs beworben und bin dann als Vertriebsingenieur im Innendienst gestartet.

Zum Abschluss zieh doch bitte eine Karte: Mit welchen drei Worten würdest du dich beschreiben?
Patrick: Offen für Neues, ehrgeizig und erfolgsorientiert.

 

PATRICK
Produktmanager Customer Applications
bei Pepperl+Fuchs seit Oktober 2013
28 Jahre alt