Zurück an der Hochschule

Wer erinnert sich nicht gerne an seine Studienzeit zurück? Bei Alexander Stuntz sind Hochschulabschluss und Einstieg bei Pepperl+Fuchs zwar noch nicht einmal ein Jahr her, aber dennoch freute er sich sehr darauf, der Hochschule Mannheim mal wieder einen Besuch abzustatten. Wen er dort traf und was er heute bei Pepperl+Fuchs macht, erzählt er am besten selbst.

Im Gegensatz zu früher trug ich diesmal ein Namensschild, auf dem der Zusatz „Sponsor Pepperl+Fuchs“ zu lesen war. Und plötzlich wird man von den Studenten, die einen vor kurzer Zeit noch selbstverständlich mit „Du“ angesprochen hätten, mit „Guten Abend Herr Stuntz“ begrüßt. Das ist einerseits natürlich etwas gewöhnungsbedürftig, da ich mich selbst noch ein bisschen als Student fühle, anderseits macht es aber auch stolz, nach abgeschlossenem Studium nun als Ingenieur die Firma Pepperl+Fuchs an der „eigenen“ Hochschule repräsentieren zu dürfen.

Mit „Paul“ und „Winnie“ in die neue Saison

Anlass des Besuches der Hochschule war die Einladung des Delta Racing-Teams zum Doppelrollout ihrer beiden neuen Rennwagen für die aktuelle Saison der Formula Student. Dieser Einladung folgten wir natürlich gerne und wohnten der Präsentation von „Paul“, dem Rennwagen mit Verbrennungsmotor, und „Winnie“, der elektrisch angetriebenen Variante, bei. Pepperl+Fuchs unterstützt beide Teams und tritt beim Elektro Fahrzeug sogar als Gold-Sponsor auf. Neben finanzieller Unterstützung bedeutet dies, dass die Studenten bei der Entwicklung der Fahrzeuge vor allem auch auf Produkte aus unserem Haus und das Knowhow der Mitarbeiter zurückgreifen können. Weiter ist es über das eigentliche Sponsoring hinaus für die Studenten und gleichermaßen für Pepperl+Fuchs wichtig, frühzeitig miteinander in Kontakt zu treten, um die Weichen für eine gemeinsame Zukunft zu stellen.

Und so kam ich zu Pepperl+Fuchs

Seit Oktober 2015 bin ich Ingenieur im Test Engineering bei Pepperl+Fuchs.

Welche Vorteile diese Verbindung zwischen Pepperl+Fuchs und den Studenten bietet, konnte ich selbst während meines Studiums erfahren: Nachdem ich sechs interessante Monate in meinem Praxissemester bei Pepperl+Fuchs verbracht habe, wurde ich in ein studienbegleitendes Traineeprograms aufgenommen. Dieses bietet Studierenden der Hochschule Mannheim die Möglichkeit, während des Studiums verschiedenen Abteilungen bei Pepperl+Fuchs zu durchlaufen und dort an Projekten mitzuwirken. Eine ideale Gelegenheit, die Firma, Arbeit und Kollegen persönlich kennen zu lernen und auch Teile des Studiums wie Praxissemester und Abschlussarbeiten zu realisieren. So habe ich, neben vielen anderen Projekten während des Studiums, meine Bachelor Thesis im Test Engineering und ein gutes Jahr später die Master Thesis in der Interface-Entwicklung geschrieben. Danach wurde ich direkt als Ingenieur übernommen und arbeite heute wieder im Test Engineering.

Fast wie damals an der Hochschule

Nach dem offiziellen Teil des Rollouts der zwei in edlem Schwarz gehaltenen Rennwagen konnten diese genauer begutachtet werden und das Delta Racing-Team stand bereit, alle aufkommenden Fragen zu beantworten. Neben Diskussionen über die technischen Neuerungen der Rennwagen in dieser Saison, lag ein besonderes Augenmerk natürlich auf dem Einsatz der Produkte von Pepperl+Fuchs. So werden beispielsweise unsere Sensoren genutzt, um die Drehzahl jedes einzelnen Rades zu erfassen oder den Abstand des Unterbodens zum Untergrund zu messen. Nach den interessanten Gesprächen mit den Teammitgliedern trafen sich alle abschließend im Hof der Hochschule, um den erfolgreichen Abend bei kühlen Getränken und Flammkuchen ausklingen zu lassen. Fast wie zu Studienzeiten.


ALEXANDER STUNTZ

Ingenieur im Test Engineering
bei Pepperl+Fuchs seit Oktober 2015
25 Jahre alt

 

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