Vertriebsingenieur Christian an seinem neuen Arbeitsplatz bei Pepperl+Fuchs in Friedberg. Er sitzt am Schreibtisch, vor sich steht ein Laptop, im Hintergrund sieht man einen weiteren Arbeitsplatz. Er lächelt in die Kamera. Im Interview berichtet er über seinen Bewerbungsprozess und seine erste Zeit bei Pepperl+Fuchs.

Angekommen im neuen Job

Anfang des Jahres begann für Christian ein neues Kapitel: Nach einer kurzen Bewerbungsphase und voller Vorfreude auf das Unbekannte startete er im Januar als Vertriebsingenieur im Außendienst bei Pepperl+Fuchs in Friedberg. Als „Neuling“ im Unternehmen berichtet er über seinen Weg zu Pepperl+Fuchs, den Bewerbungsprozess sowie über seine ersten Wochen im Büro.

Hallo Christian und herzlich willkommen! Erzähl mal, wie bist Du auf Pepperl+Fuchs aufmerksam geworden?
Christian: Auch hallo! Und vielen Dank. Ich glaube, ich hole mal etwas aus… Nach meinem Abitur habe ich eine Lehre zum Mechatroniker absolviert und einige Jahre in dem Beruf gearbeitet. Parallel zu meinem Job absolvierte ich ein Bachelorstudium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen und setzte darauf noch den Master. Nach meinem Masterabschluss wollte ich mich gerne beruflich verändern und meinen Wohnort nach Regensburg verlagern. Ich hatte Lust auf den technischen Vertrieb! Deshalb suchte ich online nach passenden Jobs in der Region und wurde so auf die Stelle als Vertriebsingenieur bei Pepperl+Fuchs in Friedberg aufmerksam. Witzigerweise kannte ich die Produkte von Pepperl+Fuchs schon aus der Zeit als Mechatroniker. Damals verbaute ich die Produkte, nun vertreibe ich sie.

Wie lief denn dein Bewerbungsprozess ab?
Christian: Über das Karriereportal habe ich mich online auf die Stelle beworben. Kurz darauf wurde ich telefonisch kontaktiert und zu einem ersten Vorstellungsgespräch nach Friedberg eingeladen. Dies lief scheinbar gut, denn ich wurde zu einem weiteren Gespräch eingeladen (lacht). Um den Bewerbungsprozess zu beschleunigen, fand das zweite Vorstellungsgespräch dann direkt auf der SPS in Nürnberg statt. Kurz darauf erhielt ich schon die Zusage und trat im Januar meine neue Stelle bei Pepperl+Fuchs an. Alles in allem dauerte der Prozess ziemlich genau nur zwei Monate und ich empfand ihn als sehr angenehm.

Onboarding-Erfahrungen

Wie sahen Deine ersten Monate bisher aus?
Christian (lacht): Wie das am Anfang immer so ist, habe ich mich mit vielen neuen Themen auseinandergesetzt und mich in die Produktwelt von Pepperl+Fuchs eingearbeitet. Ich arbeite als Vertriebsingenieur in der Region um Regensburg und betreue bzw. berate Bestandskunden von Pepperl+Fuchs im Bereich Sensorik. Ich helfe ihnen bei der Auswahl und Implementierung unserer Lösungen. Für meine Arbeit ist es ist wichtig, dass ich mich mit den Produkten von Pepperl+Fuchs gut auskenne, daher habe ich in den ersten Monaten einige Schulungen in der Unternehmenszentrale in Mannheim besucht. Außerdem war ich bei der kompletten Demobustour durch Bayern dabei und hatte in der Anfangsphase auch gemeinsame Kundenbesuche mit meinen Außendienstkollegen. Im Außendienst in Bayern sind neben mir noch vier weitere Kollegen, die mich bei allen Fragen unterstützen und an die ich mich jederzeit wenden kann. Sie und auch mein Vorgesetzter haben stets ein offenes Ohr für mich.

Das Betriebsklima ist sehr gut, man wird schnell Teil des Teams.

Hast Du Tipps für Kolleg*innen, die neu bei Pepperl+Fuchs anfangen?
Christian: Einfach immer nachfragen! Gerade am Anfang gibt es ja häufig Situationen, die nicht direkt alleine zu lösen sind. Meistens können die Kolleg*innen durch ihre teils langjährige Erfahrung schnell weiterhelfen. Pepperl+Fuchs ist ein sehr technologiegeprägtes, international agierendes Unternehmen. Trotz der Größe habe ich aber den Eindruck, dass die Mitarbeitenden untereinander einen sehr guten Draht zueinander haben. Das Betriebsklima ist sehr gut und wirklich alle Kolleg*innen sind sehr freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen. Es gibt also keinen Grund zur Sorge, man wird sehr schnell Teil des Teams! 🙂

Und noch zum Abschluss: Was ist Dein Ausgleich zur Arbeit?
Christian: Ich treffe mich mit meinen Freunden zum Sport oder mach die ein oder andere Radtour. Da bietet sich die Gegend hier ja sehr an! Außerdem schraube ich in meiner Freizeit gerne an meinem Auto. Ich habe schon einiges verändert. Zusammen mit weiteren 19 Fahrzeugen war ich im vergangenen Jahr auf einer ca. 1800km langen Sommertour durch die Dolomiten. Auch dieses Jahr ist wieder eine Sommertour durch Italien und Österreich geplant. Darauf freue ich mich schon sehr.

Möchtest Du auch Teil eines Unternehmens werden, das Dir Freiräume für Deine Ideen und spannende Aufgaben bietet? Dann schau auf unser Karriereportal und bewirb Dich! Dort findest Du auch weitere Infos zum Bewerbungsprozess.