Hello Mannheim!

Hello Mannheim!

Im Sommer 2016 sind Shun Toll, Christie und Tai ihren Vorgängern Edwin und Kafka gefolgt und haben sich für das internationale Programm „Poly-goes-UAS“ entschieden. Ihr Leben in Singapur haben sie für eines in Mannheim eingetauscht. Jetzt studieren sie an der DHBW. Wie sie zu Pepperl+Fuchs kamen, sich hier eingelebt haben und was sie in den kommenden Monaten erwartet, erzählen sie im Blog…

Wir sind alle durch unsere alte Schule in Singapur auf das Studienprogramm „Poly-goes-UAS“ aufmerksam geworden, da wir alle dort einen Abschluss gemacht haben. Den ersten Kontakt mit Pepperl+Fuchs hatte ich, Christie, auf einem Informationstag zum Programm. Pepperl+Fuchs kannte ich, Tai, bereits seit meinem Praktikum bei Pepperl+Fuchs in Singapur. Dort habe ich für fünf Monate das Central Process Engineering unterstützt. Das hat mir sehr viel Spaß gemacht. Auch ich, Shun Toll, kannte Pepperl+Fuchs bereits. Ich wurde eigentlich vor einem Jahr schon angenommen, aber musste noch meine zweijährige Wehrpflicht ableisten. Deshalb bin ich erst jetzt in Deutschland. Die Wehrpflicht ist in Singapur noch Pflicht im Gegensatz zu Deutschland.

Christie, Poly-goes-UAS Programm
Ich, Christie, bekomme zur Zeit einen Einblick in die Produktion.

Was wir uns vom Programm versprechen

Hier ist unser Ziel vor allem unser Deutsch zu verbessern und die deutsche Kultur näher kennenzulernen. Dafür ist das Programm einfach ideal. Beim Studieren Arbeitserfahrung sammeln, ist sehr effizient und für uns aus Singapur nicht normal. Wir würden es jedem empfehlen, der etwas Mut hat, selbstständig ist und Spaß an Herausforderungen hat.

Ein starker Zusammenhalt

Tai, Poly-goes-UAS Programm
Ich, Tai, bin gerade im Vertrieb.

In Deutschland bei Pepperl+Fuchs angekommen, durften wir gleich die Abteilungen kennenlernen. Wir sind zur Zeit in der Produktion, Montage und im Vertrieb. In den unterschiedlichen Abteilungen haben wir drei bis jetzt sehr gute Erfahrungen gesammelt. Es gibt einen sehr starken Zusammenhalt und auch die Stimmung unter den Kollegen ist gut. Jeder kommt gerne zur Arbeit – das hat sich dann auch auf uns schnell übertragen. Hatten wir mal Fragen oder haben etwas nicht verstanden, stand uns immer ein Ansprechpartner zur Seite. Diese Hilfsbereitschaft schätzen wir alle sehr an Pepperl+Fuchs.

Eine WG ist eine tolle Sache

Wir wohnen alle im Studentenwohnheim; jeder in seiner eigenen WG. Das Miteinander in den WGs hat uns überrascht, aber auch sehr gefallen. Dadurch haben wir schnell Anschluss in Deutschland gefunden und fühlen uns inzwischen wohl. Ich, Shun Toll, wohne in einer sehr internationalen WG. Wir haben unter anderem einen Afrikaner und einen Amerikaner dabei. Deshalb gibt’s immer tolle Gerichte, wenn wir zusammen kochen. Da essen wir manchmal auch etwas mit Stäbchen. Das gibt dann immer ein Heimatgefühl.

Shun Toll, Poly-goes-UAS Programm
Ich, Shun Toll, lerne momentan die Montage kennen.

Wie es weiter geht

Im Dezember geht’s dann für uns zum ersten Mal an die DHBW zum Studieren. Wir sind sehr gespannt, was alles auf uns zukommt. Die erste Aufregung ist auch schon da. Hoffentlich können wir alles gut in den Vorlesungen verstehen. Nette Kommilitonen haben wir jetzt schon kennengelernt. Sie wollen uns helfen, falls wir mal nicht weiter wissen.

Vorfreude

Nach Hause fliegen wir leider nicht an Weihnachten, das ist für so wenige Tage zu weit. Aber die ersten Flüge für den Sommer nächstes Jahr sind bereits gebucht. Ein Vorteil hat es jedoch hier in Deutschland zu bleiben, wir können den Weihnachtsmarkt besuchen. Auf diese deutsche Tradition sind wir schon sehr gespannt.


Shun Toll, Christie und Tai
SHUN TOLL PANG, CHRISTIE KUANNING TANG und TAI YING WU

DH-Mechatronik, DH-Wirtschaftsingenieurwesen und DH-Wirtschaftsingenieurswesen
bei Pepperl+Fuchs seit Juli 2016
23, 24 und 21 Jahre alt

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