Weiter geht’s mit den Diversity Blind Dates. Lesen Sie im zweiten Teil der Blogreihe weitere Erfahrungsberichte der Kolleginnen und Kollegen bei Pepperl+Fuchs.
Christine: „Ich arbeite seit fast 27 Jahren bei Pepperl+Fuchs und kenne leider wenig Kolleg*innen außerhalb meines direkten Umfelds und dieses Blind Date bot mir nun die Möglichkeit, neue Leute und Perspektiven kennenzulernen. Beruflich habe ich viel mit Zahlen und Daten zu tun. Das liegt mir zwar, aber ich habe gemerkt, dass mir der Umgang und Austausch mit Menschen fehlt. Außerdem war ich neugierig und habe mich darauf gefreut, mit einer Kollegin oder einem Kollegen in Kontakt zu kommen, mit der/ mit dem ich sonst wahrscheinlich nie ins Gespräch gekommen wäre!“
Matthias: „Das Diversity Blind Date war eine tolle Erfahrung für mich. Mit der Gleichstellung von Mann und Frau sowie der Arbeit in gemischten Teams liegen mir zwei klassische Aspekte der Diversity besonders am Herzen. Denn ich bin stets von starken Frauen umgeben, ob bei meiner täglichen Arbeit als Social Media Manager im Marketing oder zu Hause mit meiner Frau und unseren beiden gemeinsamen Töchtern. Antonia hat während unseres Austausches durch ihre langjährige Arbeit in Singapur und ihre Führungsverantwortung den Fokus auf die Zusammenarbeit von Menschen mit ganz unterschiedlichen kulturellen Hintergründen und Neurodiversität gelegt.“
Lisa: „Ich habe am Diversity Blind Date teilgenommen, um über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Man arbeitet oft in seiner eigenen Bubble – da ist es spannend, von Projekten anderer Bereiche zu hören, von denen man sonst nichts mitbekommt.“
Pepperl+Fuchs Teamspirit
Judith: „Das Gespräch ist sehr gut verlaufen. Es war sehr interessant andere Perspektiven und Arbeitsalltage aus dem Unternehmen kennen zu lernen. Gerade von Bereichen mit denen man sonst weniger Kontakt hat. Vielen Dank für die Organisation und wir würden uns freuen, wenn es in der Zukunft ähnliche Chancen geben würde.“
Christian: „Vielen Dank für die tolle Idee des Diversity Blind Dates. Auch wenn wir beide „weiße Männer“ sind, wie man im Rahmen der Diversity in den Medien gern betitelt wird, haben wir uns auch über das Thema Diversity und Integration ausgetauscht. Ich selbst bin erst seit 1. Januar 2026 bei Pepperl+Fuchs und sehr glücklich, diese Chance bekommen zu haben. Ich genieße das kollegiale Miteinander und das einfache, sowie großartige vernetzen über Abteilungen, Hierarchien, Standorte und Länder hinweg. In meiner Position bin ich international tätig und gut vernetzt. Ich bin einfach total begeistert, wie dieser Pepperl+Fuchs Team Spirit in jedem Gespräch und Meeting zu spüren ist.“
Interessante Menschen und Gespräche
Reiner: „Elena und ich haben uns zu unserem Diversity Blind Date verabredet und uns über gefühlt alles Mögliche ausgetauscht. Wir waren so vertieft in unser Gespräch, dass wir dabei fast die Zeit vergessen haben. Es war wirklich toll, Elena kennenzulernen. Bei Pepperl+Fuchs arbeiten wirklich interessante Menschen. Es ist schade, dass man eigentlich nahezu immer in seinem eigenen kleinen Kosmos bleibt. Daher habe ich es nicht bereut beim Diversity Blind Date mitgemacht zu haben.“
Steliana: „Die Initiative Diversity Blind Date fand ich grundsätzlich sehr gelungen. Mein Blind Date war tatsächlich mit einem Kollegen, mit dem ich schon zusammengearbeitet habe. Trotzdem war es sehr schön, sich wieder auszutauschen. Wir waren uns einig, dass Vielfalt und Inklusion in unserem Unternehmen dank unserer großartigen Kolleginnen und Kollegen bereits auf einem sehr hohen Niveau gelebt werden, und haben die Gelegenheit genutzt, uns auch über unsere aktuellen Aufgaben auszutauschen.“
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